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Rhabarber liefert viel Kalium

Vitamin C

Das der Rhabarber ein Gemüse ist, wissen viele nicht. Die süss-säuerlichen Stangen sind deshalb so gesund, weil sie viel Vitamin C liefern. Das stärkt unser Immunsystem und die Abwehrkräfte. Die Figur erfreut sich auch – Rhabarber ist fast völlig fettfrei und erhält nur wenig Zucker, daher liefert er nur gerade mal 13 kcal pro 100 g. Der Rhabarber versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen wie beispielsweise Eisen, das die Blutbildung fördert. Neben weiteren Mineralstoffen punktet der Rhabarber speziell mit einem hohem Gehalt an Kalium welcher entwässernd wirkt, entschlackt und dabei helfen kann, den Blutdruck auszugleichen.

Die reichlich enthaltenen Nahrungsfasern (Ballaststoffe) sorgen dafür, dass mit Rhabarber die Verdauung gefördert wird und Bakterien im Darm keine Chance haben. Aufgrund des hohen Oxalsäure Gehalts, sollte aber wer an Nierenstein oder an Gallenbeschwerden leidet, auf Rhabarber verzichten. Der Effekt von Oxalsäure kann reduziert werden, wenn man Rhabarber zusammen mit Milchprodukten konsumiert, da das enthaltene Kalzium die Oxalsäure neutralisiert.

Der Rhabarber bleibt, wie die Spargel, in einem feuchten Tuch im Kühlschrank am längsten frisch.

Rhabarber eignet sich wunderbar für süsse Speisen. Rhabarber als Gemüse zu verwenden, ist aber auf jeden Fall auch einen Versuch wert. Mit Ingwer, Zimt oder anderen exotischen Gewürzen kombiniert, ergibt eine raffinierte Begleitung zu Fleisch, Fisch und Geflügel.

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