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Bärlauch – ist der eigentlich gesund?

Der Bärlauch gilt keinesfalls als Newcomer Kraut, er war schon bei den Römern als Gewürz- und Heilpflanze bekannt. Der Bärlauch gehört in die Familie der Lauchgewächse und hat ganz ähnliche gesundheitliche Vorzüge wie Zwiebeln, Knoblauch oder Lauch, ist aber selbst für Empfindliche leichter verdaulich. Seine Schwefelstoffe und ätherischen Öle wirken günstig auf Magen und Darm. Außerdem kann Bärlauch helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken und blutreinigend zu wirken. Der relativ hohe Gehalt an Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und die sekundären Pflanzenstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen. Zudem sind in Bärlauch die Mineralstoffe Eisen und Magnesium enthalten.

Achtung beim selber pflücken! Der Bärlauch wird immer wieder mit giftigen Doppelgängern (Maiglöckchen, Herbstzeitlosen) verwechselt.